So gut wie jede Ausgabe des Staates fließt in Gehälter von Menschen, Sozialleistungen an Menschen oder Aufträge an Firmen. Von letzteren geht es wiederum in Gehälter oder weitere Aufträge. Von den Menschen geht es in Konsumausgaben und damit wiederum an Firmen, die wiederum … [Ad nauseam].
Naja, ein ewiger ins Unendliche wachsender Kreislauf ist es wohl nicht, denn die Ressourcen sind limitiert und es ist ein offenes System in Bezug auf das Ausland. Auch wenn es prinzipiell vermutlich stimmt dass jeder ausgegebene Euro mehrfach zirkuliert ist das sicher nicht mit sowenig Reibungsverlusten verbunden, wie du es darstellst und man nähert sich relatisch schnell einem Limit an. Ich bin allerdings kein Makroökonomik-Experte, um das hier sinnvoll diskutieren zu können, auch wenn ich mir grade die sehr empfehlenswerte Vorlesungsreihe im WIRNT: Wirtschaftskunde Podcast anhöre. Plus das ganze würde mit Zeitverzögerung geschehen, aber die Investitionen sollen idealerweise möglichst jetzt geschehen um eben in der nahen Zukunft zu greifen.
Außerdem sind in diesem Kontext relativ klar eher physiche Dinge wie Schienen, Autobahnen, Brücken, Schulen etc gemeint, welche zumindest bei uns praktisch nur vom Staat gebaut werden, wenn über Investitionen diskutiert wird. Auch mit größerem Budget durch das Sondervermögen handelt der Staat immernoch mit einem limitierten Handlungsspielraum.
Man könnte eventuell anstatt von Schulden/Sparen zu reden anders framen, z.B. wo könnte der Staat effizienter sein oder wie besser Ressourcen allokieren, aber letztlich würde es auch hier darum gehen wo man etwas abbaut/reduziert.
Naja, ein ewiger ins Unendliche wachsender Kreislauf ist es wohl nicht, denn die Ressourcen sind limitiert und es ist ein offenes System in Bezug auf das Ausland. Auch wenn es prinzipiell vermutlich stimmt dass jeder ausgegebene Euro mehrfach zirkuliert ist das sicher nicht mit sowenig Reibungsverlusten verbunden, wie du es darstellst und man nähert sich relatisch schnell einem Limit an. Ich bin allerdings kein Makroökonomik-Experte, um das hier sinnvoll diskutieren zu können, auch wenn ich mir grade die sehr empfehlenswerte Vorlesungsreihe im WIRNT: Wirtschaftskunde Podcast anhöre. Plus das ganze würde mit Zeitverzögerung geschehen, aber die Investitionen sollen idealerweise möglichst jetzt geschehen um eben in der nahen Zukunft zu greifen.
Außerdem sind in diesem Kontext relativ klar eher physiche Dinge wie Schienen, Autobahnen, Brücken, Schulen etc gemeint, welche zumindest bei uns praktisch nur vom Staat gebaut werden, wenn über Investitionen diskutiert wird. Auch mit größerem Budget durch das Sondervermögen handelt der Staat immernoch mit einem limitierten Handlungsspielraum.
Man könnte eventuell anstatt von Schulden/Sparen zu reden anders framen, z.B. wo könnte der Staat effizienter sein oder wie besser Ressourcen allokieren, aber letztlich würde es auch hier darum gehen wo man etwas abbaut/reduziert.