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Cake day: October 24th, 2025

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  • Man unterschätzt, welche krassen Folgen das hat. Die nehmen ja nicht nur deine Festplatte mit, sondern einfach alle Technik, inklusive Back Ups. Und das bedeutet für dich, dass erstmal alles gespeicherte weg ist. Das sind eben nicht nur die raubkopierten Britney Spears MP3s, sondern auch so Kleinigkeiten wie Dinge, die man für die Steuererklärung benötigt, der Passwortmanager oder alle privaten Fotos. Das ist ein heftiger Eingriff, und es ist natürlich auch durch nicht zu rechtfertigen, dass die Polizei solche Daten dann so lange behält.








  • Der Name sagt dir, woher das herkommt. Das kommt aus einer deutsch-israelischen Kooperation. Israel hat sich ja den Iron Dome gegen Raketenangriffe gebaut und einen sich namentlich da angliedernden Cyber Dome gegen Cyberattacken entwickelt. Und genau diesen möchte Deutschland wohl kaufen.

    Diese “-dome” Suffixe ziehen sich auf der Basis dann quer durch solche Projekte. Donald Trump möchte eine Raketenabwehr namens “Golden Dome” errichten, Taiwan den T-Dome und irgendwer träumt garantiert heute Nacht von der bayrischen Raketenkathedrale, dem Sö-dome


  • So what happens to the data? As far as I can see you’re uploading your music listens to the service and you don’t have a private profile, it’s always public and everything is being provided as a download for everybody. So everybody can get the full amount of my listening history, including Metadata telling them for example when I was awake, listened to sad songs or drinking songs on a thursday night?


  • I’ve been using LastFM for nearly two decades now. First of all, having personal listening statistics is kind of fun. It might be not for everybody, but it’s nice to see which albums are your most played over a year or what you listened to back in 2015, how your favorite artists changed, which album really vibed with you and so on.

    Second, you can get really good recommendations for new music when you have a larger user base and are running into a smaller genres. So just like Amazon’s and people who bought this product also bought that product for music. So people who listen to Britney Spiels also like to listen to Christina Aguilera. That might be obvious for you, but it’s totally interesting if you go down some of these genres and if you want to explore them.

    And on a broader scale, listening data is quite valuable to create a good music service. So if somebody never heard of a band called Deep Purple and wants to change that, there might be this one song everybody knows from Deep Purple. And this is, of course, the most popular, but how do you find out that this is the most popular? So if you have your own Jellyfin installation, you load in several albums of Deep Purple, but you need some data source to tell you that ‘smoke on the water’ is that famous song from Deep Purple that everybody’s listening to.



  • Since there are so many doubts here in this thread: They do work. We have millions installed here in Germany. They are not burning down houses. They are not electrocuting linemen. They can withstand storms and will not fall of your balcony if you’re not a total idiot. They are cheap as fuck and will totally pay for themselves. You do not need some fancy plug, a normal Schuko is fine. Not sure if your british plugs are like Schukos. You will totally save a lot of money.





  • Ich stimme dir dazu. Im Endeffekt sind solche Abos, glaube ich, sogar eine Falle. Wir haben das schon bei diversen Diensten gesehen: die Incentives die Abonnenten zu verarschen, sind einfach zu groß. Wer kauft sich so ein Premium-Ambo? Das sind einerseits Leute mit viel Geld, die kein Bock auf Werbung haben. Die sind aber gleichzeitig als Zielgruppe für Werbetreibende extrem interessant, weil sie viel Geld haben. Und dann gibt es noch viele Nutzer, die zum Beispiel den ganzen Tag auf YouTube hängen und auch kein Bock auf Werbung haben. Diese sind aber für YouTube extrem profitabel, weil sie natürlich sehr, sehr viele Stunden dort verbringen und man ihnen daher sehr viel Werbung zeigen kann. Macht man die Rechnung auf, gibt es immer den Business Case dafür, dass man irgendwie schleichend Werbung auch für zahlende Kunden einführt. Einfach, weil es hochprofitabel ist.





  • Ich glaube, dass das große Problem hier schlicht und einfach ist, dass der Begriff konservativ von politisch ganz merkwürdigen Leuten gekapert wurde, die alles sind, aber eben nicht konservativ. Es ist sicherlich so, dass man ruhiger wird, zufriedener, anders, wenn man irgendwann fest im Leben und im Job steht, die Schule hinter sich hat, vielleicht verheiratet ist oder gar Kinder hat. Dann geht es einem doch durchaus stärker darum, bestimmte Dinge, die man hat, zu bewahren, statt wie in jungen Jahren Dinge einfach nur verändern oder gar zerstören zu wollen. Das ist aber genau eben nicht das, was eine Partei wie zum Beispiel die CDU macht und zum Beispiel auch ein Trump ist definitiv nicht konservativ, sondern in dem Sinne disruptiv, revolutionär, wie auch immer man es nennen will. Von daher redet man da fleißig aneinander vorbei, weil die Begriffe falsch benutzt werden.



  • In einem Liter Benzin sind 2,37 Kilo CO2. Selbst wenn Bäume nur den Kohlenstoff speichern, kann jeder sich ausrechnen, wie viele Kilo Holz wachsen müssen, um auch nur moderate kleine Autotouren zu kompensieren. Beziehungsweise ist kompensieren sogar der falsche Begriff. Das große Problem ist ja, dass wir zusätzliches CO2 in die Atmosphäre bringen, wenn wir Öl verbrennen. Das können Bäume eben nicht langfristig speichern. Die schaffen das vielleicht über 100, 200 Jahre maximal. Einige vielleicht länger, aber danach sterben sie und verrotten und setzen das CO2 wieder frei. Das Problem ist ja gerade, dass Öl fossil eingeschlossene tote Pflanzen sind und damit auch aus der Atmosphäre entferntes CO2. Wenn wir das jetzt ausbuddeln und wieder freisetzen, ist es da. Auch wenn wir es gewissermaßen in Bäumen zwischenlagern. Ähnlich wie Atommüll hat man dann ein Zwischenlager. Man hat vielleicht für 50 oder 100 Jahre Ruhe. Aber irgendwann muss man sich Gedanken über die Endlagersuche machen.